Archive for January, 2008

Hier möchte ich kurz über einen sehr schönen Film berichten, den ich zuletzt gesehen habe.

Die Literaturverfilmung Drachenläufer (“The Kite Runner”) wurde vom schweizer Regisseur Marc Forster umgesetzt, der bald auch den neuen Bondstreifen drehen wird.

Der Film handelt von Amir und Hassan in Afghanistan, die eine innige Freundschaft verbindet. Beide spielen gemeinsam in den Strassen von Kabul und lassen zusammen Drachen steigen. Dabei ist der ergebene Hassan der Sohn des Hausangestellten von Amirs Vater, welcher seine Angestellten sehr gut behandelt. Mit der Zeit entwickelt Amir eine Eifersucht auf Hassan, weil dieser von seinem Vater fast wie ein eigener Sohn behandelt wird. Dies ist in der Bevölkerung nicht gern gesehen, denn Hassan gehört zum Volksstamm der Hazara, die von den Paschtunen (denen Amir angehört) in Kabul als minderwertig betrachtet werden.

Als Hassan von ein paar älteren Paschtunen-Jungen vergewaltigt wird und Amir sich nicht traut, ihm zu helfen, wächst aus der Eifersucht auch noch ein Schamgefühl über die eigene Feigheit. Amir fühlt sich in der Gegenwart von Hassan nicht mehr wohl und beschuldigt ihn darum des Diebstahls. Amirs Vater, der seinem Sohn eindringlich erklärte, dass Diebstahl die grösste und einzige Sünde wäre, und alle anderen Verbrechen lediglich Variationen davon, weiß um die Schwere des Vorwurfs. Hassan und dessen Vater verlassen daraufhin ihren Arbeitgeber.

Kurz darauf ziehen die Sowjets nach Afghanistan ein und besetzen das Land. Amir und sein Vater flüchten fortan in die USA. Später ergreift das Taliban-Regime die Macht in Afghanistan.

Erst 20 Jahre später fährt ein Telefonanruf ihn zurück in seine Heimat. Sein alter Freund Hassan ist von den Taliban getötet und dessen Sohn verschleppt worden. Amir bekommt die Chance, die auf ihm lastende Schuld zu begleichen, wenn er den Sohn des getöteten Hassan befreit.

Der Film ist sehr einfühlsam umgesetzt worden. Dabei wird die persönliche Geschichte Amirs mit dem tragischen Schicksal der Sowjet-Invasion sowie der zurüttelnden Taliban-Herrschaft verbunden. Einfach ein großartiger Film!

Daten zum Film:

  • Originaltitel: The Kite Runner
  • Deutscher Titel: Drachenläufer
  • Filmlänge: 122min
  • Land (Jahr): USA (2007)
  • Genre: Drama
  • Darsteller: Khalid Abdalla, Atossa Leoni, Shaun Toub, Sayed Jafar Masihullah Gharibzada, Zekeria Ebrahimi, Ahmad Khan Mahmidzada, …
  • Regie: Marc Forster
  • Drehbuch: David Benioff

[Quelle: http://www.kiterunnermovie.com/]
[alle Bilder aus dem Trailer von http://www.kiterunnermovie.com/]

.. einfach köstlich ;-)

  • Wenn Chuck Norris durch Lava läuft bekommt er kalte Füße.
  • Chuck Norris kann durch Null teilen!
  • Chuck Norris hat einmal Russisches Roulette mit einem komplett geladenen Colt gespielt – und gewonnen!
  • Chuck Norris kann eine Partie Vier Gewinnt in drei Zügen gewinnen.
  • Chuck Norris bildet die Ausnahme bei der Relativitätstheorie. Er ist absolut.
  • Chuck Norris kann schwarze Filzstifte nach Farbe sortieren.

[Quelle: Willis Witze]

Die Auf-gut-Glück-Suche bei Google nach “find chuck norris” bringt diese Seite:

Chuck Norris Google

[via: Thomas Bandt]

Hier eine kleine Empfehlung:

Eine nette, übersichtliche Kinoseite:
Cineman (http://www.cineman.de)

openproj.jpg Wer eine freie und kostengünstige Alternative zu Microsoft Project sucht, kann mit OpenProj fündig werden. Als Java-Anwendung unterstützt die Software Mac, Unix, Linux und Windows.

Außerdem steht OpenProj unter der Common Public Attribution License 1.0 (CPAL) und ist damit Open-Source.

Die Firma hinter OpenProj heißt Projity und stellt folgende Features heraus:

  • OpenProj basiert auf einer SaaS-Lösung (Software as a Service oder Project-On-Demand)
  • es handle es sich um einen vollwertigen Ersatz für Microsoft Project (Datei-Format ist überführbar!)
  • keine hohen Lizenzkosten
  • Gantt-Diagramme
  • Netzwerk-Diagramme (PERT Charts)
  • Projektstrukturpläne
  • Leistungswertanalysen

Also das klingt doch vielversprechend.

Wer kennt das nicht:

Da gibt es ein Programm oder eine ausführbare Datei, die gestartet werden sollen – doch man hat Bedenken. Schließlich möchte man sich ja nicht die Windows-Installation “versauen” oder gar Schadsoftware einfangen.

zwei Möglichkeiten gibt es da:

  • Entweder man hat eine virtuelle Maschine auf dem Rechner
  • oder man benutzt eine Art Sandbox (transient storage area).

(more…)

Falls im Sicherheitscenter weder Windows Defender noch Antivirus-Software erkannt wird, hilft folgendes:

  1. Start – Ausführen – “services.msc” starten und Dienst Windows-Verwaltungsinstrumentation stoppen
  2. unter C:\Windows\system32\wbem\repository den Ordner löschen oder umbenennen
  3. den WMI-Dienst wieder starten

Das sollte helfen.

Falls Putty verwendet wird und nur komische Zeichen im Midnight Commander dargestellt werden, dann einfach folgende Einstellung vornehmen:

  • Putty-Konfiguration
  • Window: Translation
  • Character Set Translation On Received Data
  • Passenden Zeichensatz auswählen (z.B. meistens UTF-8)

Vorher: Putty 01
Nachher: Putty 02