Windows


Folgender Tipp hilft, um die versteckte Instance Microsoft##SSEE von den WSS 3.0 zu entfernen:

To uninstall SSEE:
Start Registry Editor, and then locate the following registry key: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall

In the left pane, click each GUID.
For each GUID that you click, look for a display name in the right pane that matches “Microsoft SQL 2005 Embedded Edition”.

When you see a display name that matches the name, copy the value of the Key named “UninstallString”
Open a Command-Window (Start->run->cmd)
Paste the Copied string.
Append “CALLERID=OCSETUP.EXE” e.g. “MsiExec.exe /X {BDD79957-5801-4A2D-B09E-852E7FA64D01} CALLERID=OCSETUP.EXE”

There you go
Don’t forget to reboot.
Hope that helps
Patrick

[Source: http://www.sharepointblogs.com/]

openproj.jpg Wer eine freie und kostengünstige Alternative zu Microsoft Project sucht, kann mit OpenProj fündig werden. Als Java-Anwendung unterstützt die Software Mac, Unix, Linux und Windows.

Außerdem steht OpenProj unter der Common Public Attribution License 1.0 (CPAL) und ist damit Open-Source.

Die Firma hinter OpenProj heißt Projity und stellt folgende Features heraus:

  • OpenProj basiert auf einer SaaS-Lösung (Software as a Service oder Project-On-Demand)
  • es handle es sich um einen vollwertigen Ersatz für Microsoft Project (Datei-Format ist überführbar!)
  • keine hohen Lizenzkosten
  • Gantt-Diagramme
  • Netzwerk-Diagramme (PERT Charts)
  • Projektstrukturpläne
  • Leistungswertanalysen

Also das klingt doch vielversprechend.

Wer kennt das nicht:

Da gibt es ein Programm oder eine ausführbare Datei, die gestartet werden sollen – doch man hat Bedenken. Schließlich möchte man sich ja nicht die Windows-Installation “versauen” oder gar Schadsoftware einfangen.

zwei Möglichkeiten gibt es da:

  • Entweder man hat eine virtuelle Maschine auf dem Rechner
  • oder man benutzt eine Art Sandbox (transient storage area).

(more…)

Falls im Sicherheitscenter weder Windows Defender noch Antivirus-Software erkannt wird, hilft folgendes:

  1. Start – Ausführen – “services.msc” starten und Dienst Windows-Verwaltungsinstrumentation stoppen
  2. unter C:\Windows\system32\wbem\repository den Ordner löschen oder umbenennen
  3. den WMI-Dienst wieder starten

Das sollte helfen.

Falls Putty verwendet wird und nur komische Zeichen im Midnight Commander dargestellt werden, dann einfach folgende Einstellung vornehmen:

  • Putty-Konfiguration
  • Window: Translation
  • Character Set Translation On Received Data
  • Passenden Zeichensatz auswählen (z.B. meistens UTF-8)

Vorher: Putty 01
Nachher: Putty 02

Hier einfach mal eine Auswahl einiger Programme:

.Net-Snippets

Unter .Net-Snippets findet man recht gute Lösungen. Sollte man immer mal besuchen, wenn man vor einem Problemchen steht.

Außerdem gibt es noch ein nettes Firefox-Search-Plugin zur schnellen Suche.

.Net-Snippets

Start – Ausführen:

  • chkdsk c: /f (Festplatte prüfen und reparieren)
  • cleanmr (interner Bereinigungsmanager)
  • clipbrd (Zwischenablage)
  • dxdiag (Diagnoseprogramm für DirectX)
  • irftp (Dateimanager für Infra-Rot)
  • msconfig (Systemkonfigurationseditor)
  • ntbackup (internes Backup-Programm)
  • syskey (Verschlüsselung)
  • verifier (Treibersignierung)

Um beispielsweise nach einem Download alle heutigen Dateien in eine zu packen (aggregieren), kann folgendes Batch-Script verwendet werden:


:: delete old aggregation file
del /q main.txt
:: delete all files from tmp folder
del /q .\tmp\*
:: get current date
for /f "tokens=1,2" %%u in ('date /t') do set d=%%v
set timestr=%d:~0,2%-%d:~3,2%-%d:~6,4%
:: collect new files with current date (today) in temporary folder
XCOPY * .\tmp\ /D:%timestr% /Y
:: append new files to file main.txt
for /f "delims=" %%x in ('dir /od /a-d /b .\tmp\*') do type %%x >>main.txt

Hierbei wird erstmal die Aggregations-Datei main.txt sowie der Inhalt des tmp-Ordners geloescht. Danach werden mit dem heutigem Datum als Parameter per xcopy die neuen dateien in den tmp-Ordner kopiert. Der Inhalt des tmp-Ordners wird dann in chronologischer Reihenfolge per append in die Aggregationsdatei main.txt geschrieben.

Um das heutige Datum in einem Batch-Script abzufragen, kann man folgenden Code verwenden:

:: get current date
for /f "tokens=1,2" %%u in ('date /t') do set d=%%v
set dateStr=%d:~0,2%-%d:~3,2%-%d:~6,4%
echo %dateStr%

Dieses Problem tritt bei mir immer wieder auf:
Nachdem mich meine Domaene zum Aendern meines Kennworts auffordert, kann ich meine verschluesselten Office-Dokumente nicht mehr oeffnen.
Der Grund ist, dass ploetzlich Eintraege in der Cryptographic Provider List fehlen. Auch andere Programme, die diese Provider zum Verschluesseln verwenden, funktionieren unter Umstaenden nicht mehr einwandfrei (jedenfalls wenn ein verwendeter Provider nicht mehr in der Liste vorhanden ist).

Folgender Workaround behebt das Problem auf die schnelle, indem unter Documents and Settings / USER / Application Data / Microsoft der Ordner Crypto geloescht wird.

Microsoft want’s to get closer to the customer and wants to share the user’s pain which occurs when an error comes up. Therefore the Microsoft Share Your Pain team was founded (MS-SYP).
To improve the quality of the software Microsoft uses the error reporting engine integrated in its software. By submitting the report the responsible developer is figured out. Now the consumer has the possibility to select one of tree SHARE – YOUR – PAIN methods. But see it your self:

P.S.: Das ist natürlich nur eine Parodie.

Die automatischen Laufwerksfreigaben $C und beispielsweise $D lassen sich in der Registry auf folgende Weise verhindern:

  1. Regedit starten (Start – Ausfuehren – Regedit eingeben)
  2. in dem Baum nach HKEY_LOCAL_MACHINE / SYSTEM / CurrentControlSet / Services / lanmanserver / parameters navigieren
  3. neue DWORD-Values anlegen (2 neue Schluessel) mit folgenden Parametern:

    AutoShareWks 0
    AutoShareServer 0

Das war’s dann schon. Beim naechsten Windows-Start wird dann nicht mehr automatisch eine Administratorfreigabe erzeugt.

Unter DOS bzw. Windows kann man den Download von einzelnen oder mehreren Dateien auf folgende Weise automatisieren:

Dazu einfach folgenden Code als Batch-Datei mit der Endung .bat abspeichern.

@ECHO OFF
:: Check if the password was given
IF "%1"=="" GOTO Syntax
:: go to the right download location
cd C:\
:: open ftp connection
> ftp-script.ftp ECHO open 100.200.30.40
:: enter user name
>> ftp-script.ftp ECHO user
:: enter password
>> ftp-script.ftp ECHO %1
:: go one folder containing files
>> ftp-script.ftp ECHO cd ..
:: eliminate prompting
>> ftp-script.ftp ECHO prompt n
:: get multiple files
>> ftp-script.ftp ECHO mget *
:: get single file
:: >> ftp-script.ftp ECHO get filename
:: quit ftp program
>> ftp-script.ftp ECHO bye
:: start ftp program with previous commands
> ftp-protocol.txt %windir%\system32\ftp.exe -s:ftp-script.ftp
:: go to End
GOTO End

:Syntax
ECHO Usage: %0 password

:End

Mit diesem Script kann man automatisch mehrere FTP-Dateien herunterladen, wenn man dieses von einem Scheduler starten laesst. Ausserdem werden alle Ausgaben in einer Protokolldatei erfasst und das Passwort nicht in dem Script gespeichert, sondern es muss beim Aufruf als Argument uebergeben werden.
Moechte man bei mehreren Dateien nur jeweils die noch nicht geladenen Dateien herunterladen, wird es etwas schwieriger, da das FTP im Lieferumfang von DOS/Windows keinen Operator anbietet der dieses Verhalten ermoeglicht. Es werden immer alle Dateien ueberschrieben, sofern sie kein Read-Only Attribut besitzen.
Man kann aber im Script nach jedem Download die Dateien als Read-Only setzen und somit den erneuten Download verhindern, wobei folgender Code eingefügt werden muss:

>> ftp-protocol.txt ECHO set *.* files as read-only
>> ftp-protocol.txt attrib +R *.*

Moechte man sich zusaetzlich noch anzeigen lassen, ob ueberhaupt Dateien herunter geladen worden sind, kann man folgende Prozedur verwenden:

:: check successful loading
type ftp-protocol.txt | find /c "Sending data" >> ftp-protocol.txt
if errorlevel 1 GOTO Error
GOTO End
: Error
>> ftp-protocol.txt ECHO ERROR: No files were downloaded!
: End

Im Moment scheibe ich an meiner Master Thesis und bin mit dem OpenOffice.org Writer mehr als zufrieden. Einmal Formatvorlagen definiert, stimmt die Formatierung beim Schreiben einfach perfekt. Leider konnte ich mit dem Pendant aus Redmond keine so gute Erfahrungen machen. Da sind die Formatvorlagen bei weitem nicht so umfangreich (Seitenvorlagen fehlen beispielsweise).

Auch der Export nach pdf fehlt, denn bei OpenOffice werden pdf-Dateien mit allen zugehoerigen Referenzen innerhalb des Dokumentes erzeugt. So ist das Inhaltsverzeichnis beispielsweise mit den zugehoerigen Kapiteln verlinkt. Super!

Trotzdem gibt es fuer Word eine sehr gute Dokumentvorlage von Michael Lenz, die sogar typografische Feinarbeiten enthaelt.
Eine Dokumentvorlage fuer OpenOffice.org stelle ich bald online.

Nach dem heutigem Patch-Day (14 Luecken wurden geschlossen) kann ich ploetzlich nicht mehr meine verschluesselten Office-Dokumente oeffnen.

Nach einer kleinen Fehlersuche habe ich entdeckt, dass einige Kryptoprovider nach dem Update nicht mehr in der Liste auftauchen.
Unter Optionen (Menue) -> Sicherheit (Tab) -> Advanced (Button) befindet sich naemlich standardmaessig eine gut gefuellte Liste zur Auswahl der Verschluesselung. Diese hat sich nach dem Update stark verkleinert (auf nur noch 4 Eintraege). Beispielsweise fehlt der “strong encryption”-Provider. Betreffen wird das sicherlich alle Office-Produkte (Word, Excel, Access, Powerpoint, ..)
Fazit: Die Dokumente, die nicht mit einer Standard-Verschluesselung abgespeichert worden sind, koennen nun nicht mehr entschluesselt werden.

Hat jemand daselbe Problem festgestellt?

Ein Versuch, diesen (ich denke doch) Bug an Microsoft zu uebermitteln brachte folgendes Ergebnis:

Microsoft Feedback Error

Schade auch.

UPDATE:

Okay, Ursache und Loesung sind nun gefunden. Das Problem war nicht das Update, sondern eine Aufforderung zum Passwortwechseln der Domaene. Aus irgendeinem unerklaerlichen Grund wurde dieser Wechsel auf dem lokalen System nicht richtig vollzogen. Eine erneute Passwortaenderung hat das Problem nun behoben. Das Loeschen der Microsoft Office Verzeichnisse in lokale Einstellungen und Anwendungsdaten (unter Dokumente und Einstellungen) wuerde das Problem ebenfalls loesen.
Very strange.

mount fat16 fat32

einleitung
wer windows und linux auf einem rechner installiert hat, möchte natürlich unter beiden betriebssystemen auf seine daten zugreifen. am besten eignet sich dazu eine partition mit dem fat-datei-system.
dazu wird einfach ein eintrag in die mount-datei “/etc/fstab” gesetzt und man kann die gewünschte partition unter linux einbinden. windows bindet soundso alle laufwerke für die es unterstützung hat ein.
beispiel für mount-eintrag (partiitionsnummer 5, 2. festplatte):

/dev/hdb5  /mnt/fat  vfat  0 0

user-spezifisch mounten
möchte man jedoch den zugriff auf das fat-laufwerk user-spezifisch gestalten, damit man für andere benutzer einschränkungen treffen kann, so muss kann man folgendes tun:
- als root anmelden:

su

- anlegen einer neuen gruppe (z.b. name = fat):

groupadd fat

- auflisten der bisherigen gruppen des users:

groups user

- hinzufügen der authorisierten nutzer zur gruppe (=fat):

usermod -G fat,..(bisherige gruppen des users).. user

- mount-eintrag anpassen:

/dev/hdb5  /mnt/fat  vfat  users,gid=fat,umask=0007  0 0

damit wird der mount eintrag an die gruppe “fat” gebunden und es darf nur noch von mitgliedern dieser gruppe von dieser partition gelesen werden.
gid weißt die gruppe “fat” dem mount-eintrag zu.
umask gibt nun das muster für die einschränkung an.

falls schwierigkeiten beim einbinden von fat-laufwerken auftreten, sollte unbedingt noch folgendes angegeben werden:

..umask=0007,iocharset=iso8859-15,code=437

iocharset und code geben noch zusätzliche sprachinformationen über die daten auf dem laufwerk an.

ich hoffe, dass manchen diese information weiterhilft ;-)

einleitung
es ist sicherlich schon jedem begegnet: eine ascii-datei (zum beispiel eine simple textdatei), die unter windows abgespeichert wird, hat unter unix diese hässlichen “^M” am Ende jeder Zeile und umgekehrt hat eine datei von einem unix-system unter windows keine zeilenumbrüche mehr (alles steht in einer zeile). es muss also konvertiert werden, falls man keinen guten editor zur hand hat, wie zum beispiel ultraedit unter windows oder quanta unter unix.

ursache
die zeilenumbrüche werden unter windows und linux unterschiedlich dargestellt:
- unix verwendet: LF (=line feed)
- win verwendet: CR LF (=carriage return & line feed)

CHAR ASCII PROG

LF   10   'n'

CR   13   'r'

konvertieren
abhilfe schaffen 2 möglichkeiten:
1) man benutzt für die jeweilige konvertierung folgende programme:
- unix2dos (unter /usr/bin/unix2dos)
- dos2unix (unter /usr/bin/unix2dos)

oder

2) ein kleines einzeiler script:

perl -pi -e 's/rn/n/g' #win to unix

perl -pi -e 's/n/rn/g' #unix to win

am besten werden die scripte als sog alias in die konfiguration der shell-umgebung eingegeben. damit sind sie als befehl aufrufbar, ohne dass eine datei angelegt wurde.

- kommandozeile öffnen und in einem editor die anpassungen vornehmen:

ee /home//.bashrc

- nun kopieren sie folgenden code:

alias w2u="perl -pi -e 's/rn/n/g'"

alias u2w="perl -pi -e 's/n/rn/g'"

achten sie darauf, dass am ende der datei wieder eine leerzeile stehen sollte. möchten sie diese aliase auch benutzen, wenn sie sich von einem entfernten rechner anmelden, müssen sie die einträge auch in der datei .bash_profile vornehmen.
falls sich die datei .bashrc nicht öffnen lässt, sollte sie mit ‘touch .bashrc’ erstellt werden. ausserdem müssen sie die shellumgebung bash benutzen, andernfalls müssen die einträge in eine andere datei gemacht werden (und ggf verändert werden).

die konvertierung erfolgt nun durch:

w2u  #win to unix

u2w  #unix to win